Dorfleben Odernheim

 

Odernheimer Weihnachtsmarkt trotzte dem Regen

Artikel von Wilhelm Meyer - 5. Dez 2018 Oeffentlicher Anzeiger

Walter Jung (Admin) 0 24

Das vorweihnachtliche Marktgeschehen spielte sich diesmal mehr um das Rathaus und weniger um das Obertor ab

Wie in vielen anderen Gemeinden auch wurde in Odernheim am Wochenende die Weihnachtsmarktsaison eingeläutet. Nicht allein für ausreichend Anbieter, auch für ein gediegenes kleines Kulturprogramm hatten die Verantwortlichen des Odernheimer Kultur- und Verkehrsvereins, allen voran Chefin Gabi Theis, auch in diesem Jahr wieder gesorgt. Unverzichtbar und die alljährliche Attraktion ist der Nikolaus, der den Odernheimer Weihnachtsmarkt vor dem Finale mit einem Konzert des Disibodenberg-Blasorchesters, wie Erwachsene und Kinder gleichermaßen wissen, besucht.

Wir laden herzlich zum WEIHNACHTSBINGO innerhalb des Spielenachmittags ein

am Donnerstag, den 20.12.2018 von 15 bis 17 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Odernheim

Walter Jung (Admin) 0 162

Am letzten Spielenachmittag diesen Jahres möchten wir wieder BINGO anbieten und freuen uns über Menschen, die Freude am gemeinsamen Spiel haben.

Es werden Kaffee, Tee und Kuchen angeboten.

Ein virtueller Gang durch 500 Jahre jüdische Geschichte

Artikel von Wilhelm Meyer - Oeffentlicher Anzeiger 24.10.2018

Walter Jung (Admin) 0 205

Andreas Ott stellt Odernheimern seine Forschung vor

Der Arbeitskreis Odernheimer Geschichte(n) hatte zu einer Abendveranstaltung über die Geschichte der Odernheimer Juden eingeladen. So berichtete Andreas Ott über seine Forschungen über das jüdische Leben in den vergangenen 500 Jahren in seiner Heimatgemeinde. Denn Ott hat seine Nachforschungen auch zu Papier gebracht und bringt ein Buch heraus.

Schon im Jahr 1349 - als Odernheim das Stadtrecht erhielt – gibt es im Zusammenhang mit Pestpogromen Hinweise auf die jüdische Bevölkerung im Ort am Glan. Und ein Dekret Königs Ruprecht III. gestattete der Stadt Odernheim im Jahr 1403 die Aufnahme von Juden. So gebe es deutliche Hinweise auf jüdisches Leben im Ort weit über die von Ott betrachteten 500 Jahre hinaus. „Aktenkundig jedoch wird jüdische Geschichte Odernheims ab dem Jahr 1462“, berichtete er.

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Pilgerbüro eröffnet am Hildegardtag 17.9.2018

Ehemalige Volksbank wird zum Infopunkt

Stefan Hartmann 0 464

Am 17.9. 1179 stirbt der Überlieferung nach die Heilige Hildegard in Bingen. Darum wird dieser Tag als ihr Gedenktag gefeiert. In Bingen und Eibingen finden in der ganzen Woche viele Veranstaltungen statt, die an sie erinnern. Hier in Odernheim soll an diesem Tag das Pilgerbüro eröffnet werden.  Um 19.30 h beginnt die Eröffnung mit einer Fotoshow " Impressionen vom Disibodenberg" erstellt von Günter Lang sowie einigen Infos zum Pilgerwanderweg. Dazu gibt es ein Glas Saft, Wein vom Disibodenberg oder auch ein Glas Kirner Landbier sowie kleine Snacks.

Das Büro ist als Anlaufstelle für Pilgerinnen und Pilger gedacht, will aber auch den Disibodenberg an diesem Abend ins Dorf holen und zu Gespräch und Begegnung einladen. Wer am Montag nicht kann, ist am Dienstag zu einem Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen eingeladen.

Bis zum Ende der diesjärigen Pilgersaison am 2. November, dem Tag der Ankunft Hildegards auf dem Disibodenberg, wird das Büro Montag-Freitag  von 10-12 h und von 15-18 h, samstags zunächst nur vormittags und an Feiertagen nach Anmeldung geöffnet sein. Auch Oderheimer und Odernheimerinnen sind immer mal wieder zu einem Besuch eingeladen. Dazu wird es im Oktober noch einige kleine Veranstaltungen geben.

Im Büro sollen Informationen zu Angeboten für Touristen und Pilger zusammen getragen werden: Unterkunfts und Verpflegungsmöglichkeiten, Übernachtungsangebote auch für größere Pilgergruppen, sonstiges Interessantes, das die Pilgernden vielleicht "am Weg" von und zum Disibodenberg als Zentrum des rund 140 km langen Pilgerwanderweges entdecken können. Außerdem können sie hier auch einfach nur Rast machen, einen Tee oder Saft trinken und in der Hildegard Leseecke zur Ruhe kommen.

In Zusammenarbeit mit den Odernheimer Geschichten sollen auch Elemente der Hildegardausstellung, soweit noch vorhanden, im Oktober noch einmal ausgestellt werden.

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